Blocke nicht nur Meetings, sondern auch Fokuszeiten, Erholung und Puffer. Nenne Blöcke nach Ergebnis, nicht Tätigkeit, damit Sinn vor Augen bleibt. Arbeite mit Farb-Codes für Energiearten. Halte Slots für Tiefenarbeit stabil und verteidige sie freundlich, indem du Alternativen anbietest. Nutze Zwischenräume für Mikro-Aufgaben, die keine Denkumstellung verlangen. So lenkt dein Kalender bewusst und gibt dennoch Luft. Teile einen Screenshot deines Farbsystems mit uns – andere lernen von deinen Ideen.
Baue einen klaren Eingang, tägliche Priorisierung und ein leichtes Kanban-Board. Verknüpfe Aufgaben mit Zeit oder Kontext, niemals mit reiner Hoffnung. Drei Prioritäten pro Tag, eine große pro Woche – der Rest ist Kür. Review am Freitag: Was blockiert, was wandert, was wird gelöscht. Verwandle unklare To-dos in nächste sichtbare Schritte. Wenn dich etwas seit Wochen nervt, automatisiere, delegiere oder beende es. Erzähl uns, welche Regel dir half, deinen Listenfriedhof zu räumen.
E-Mail-Vorlagen, Textbausteine, Shortcuts und einfache No-Code-Flüsse befreien Stunden. Starte klein: eine wiederkehrende Checkliste, ein Standardbrief, ein Meeting-Template. Messe gesparte Zeit und feiere sichtbare Effekte, damit Motivation bleibt. Achte auf Transparenz, damit Automatisierung Vertrauen schafft. Dokumentiere, wie etwas funktioniert, sodass Teammitglieder übernehmen können. Welche zwei Handgriffe nerven dich täglich? Baue heute eine Mini-Automation und berichte uns von der Wirkung nach einer Woche.
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